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Foto zeigt Spiralen des Romaneseo Kohls

Foto: Richard Bartz/commons.wikimedia

 

Können Kohlköpfe rechnen? Oder Sonnenblumen? Oder Schnecken? Jedenfalls folgen sie bei ihrem Wachstum konkreten Handlungsvorschriften, also Algorithmen. Die Spiralen des Romanesco bilden eine Fibonacci-Folge. Sie beginnt mit der Eins und jede weitere Zahl ergibt sich aus der Summe der beiden vorangegangenen: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89. Diese Zahlenfolge findet sich in vielen Wachstumsprozessen der Natur, ob bei Muschelschalen, der Anordnung von Sonnenblumenkernenn in der Blüte oder der Schuppen eines Pinienzapfens und von Blättern an einem Blumenstengel. So beginnt die Geschichte der Algorithmen, wie wir sie heute aus der Informationstechnologie kennen, in der Natur.

 

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