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Screenshot einer Software des NYPD zur Vorhersage von Tatorten einer Straftat

Foto: REUTERS/Shannon Stapleton

 

Im Visier der Polizei. Die Revolution der Algorithmen verändert massiv unseren Alltag: So lassen sich mit besserer Datenauswertung Straftaten vorhersagen - nicht wer sie begeht, aber wo sie in etwa stattfinden werden. "Predictive Policing" wurde als erstes in den USA angewendet. Inzwischen gibt es das auch in Deutschland. Tatzeit, Tatort, Vorgehensweise, Art der Beute und des Gebäudes werden in ein Computersystem eingespeist. Ein Algorithmus vergleicht sie mit Daten aus der Vergangenheit und schlägt sofort Alarm, sobald sich ein neuer "Hotspot" entwickelt, wie auf den Monitoren des New York Police Departments zu sehen ist. Der wird dann von der Polizei besonders ins Visier genommen.

 

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