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Globale Mobilisierung

© Creative Commons / Anders Hellberg

 

Vom individuellen Protest zur internationalen Bewegung: Als am Ende des Hitzesommers 2018 in Schweden die Schule wieder begann, stellte sich die 15-jährige Greta Thunberg drei Wochen lang mit dem Schild „SKOLSTREJK FÖR KLIMATET“ (Schulstreik für das Klima) vor den schwedischen Reichstag. Zu der Idee hatte sie sich von den Schülerinnen und Schülern in der US-Stadt Parkland inspirieren lassen, die nach einem Amoklauf an ihrer Schule schärfere Waffengesetze forderten. Sie kritisiert:„Viel zu lange standen die Politiker und die Leute an der Macht im Weg, ohne irgendetwas zu tun, um gegen die Klimakrise und die ökologische Krise zu kämpfen.“ In sozialen Medien wie Twitter und Facebook, verbreitet unter dem Hashtag #fridaysforfuture, wurde aus dem Protest einer einzelnen Schülerin innerhalb weniger Monate eine weltweite Bewegung, bei der jeden Freitag Schülerinnen und Schüler für das Klima streiken. Dank Millionen von Unterstützern, aber auch dank dahinterstehender Marketingstrategen, wurde Greta Thunberg zur jüngsten Politik-Influencerin der Welt.

 

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