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Foto von Konrad Zuse mit Z3

Foto: Deutsches Museum

 

Evolution der Superhirne. Der Siegeszug der Algorithmen wäre ohne die Entwicklung immer leistungsfähigererr Rechner und Datenfernübertragungen undenkbar. Den weltweit ersten digitalen "Superrechner" baute Konrad Zuse in Zusammenarbeit mit Helmut Schreyer 19441 in Berlin. Er wollte ein "mechanisches Gehirn" bauen, u.a. um mühselige und monotone statische Berechnungen zu vereinfachen. Nach zwei Vorläufermodellen entstand 1941 in Berlin die Z3, der erste funktionstüchtige Computer der Welt. Er wog circa eine Tonne, arbeitete mit 600 Relais für das Rechenwerk, 1.600 Relais für das Speicherwerk und schaffte 5,3 Operationen pro Sekunde. Heutige Rechner arbeiten mit bis zu 93.000.000.000.000.000,0 Operationen pro Sekunde. Gegen eine solche Rechenleistung hat selbst ein Schach-Weltmeister keine Chance.

 

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