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Finden Sie hier die aktuelle Übersicht über die Rundfunkbeteiligungen der dd_vg..
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In der Ausgabe 8/09 hatte der Focus vermeldet, dass der dd_vg. bei der Besetzung des Chefredakteurs der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ ein Vorschlagsrecht zustehe. Der Focus hatte damit eine bereits vor fast vier Jahren (anlässlich der damaligen Ernennung des Chefredakteurs) angerührte Geschichte erneut aufgewärmt. Damals erging sich der Focus nur in haltlosen Mutmaßungen, jetzt wurde ein Vorschlagsrecht für den Posten des Chefredakteur bei der HAZ hinzugefügt. Die Benennung des Chefredakteurs der HAZ ist aber ausschließlich Aufsichtsrat und Geschäftsführung der Verlagsgesellschaft Madsack vorbehalten, der anderslautende Bericht des Focus ist damit – wie einige vorhergehende Berichte des Focus zum Unternehmensbereich der SPD - fehlerhaft.
Das Landgericht München hat deshalb auf Antrag sowohl der VG Madsack und auf Antrag der dd_vg. eine einstweilige Verfügung gegen den Focus erlassen. Der Focus muss jetzt die entsprechenden Gegendarstellungen abdrucken, in denen es schlicht heißt: Richtig ist, dass der dd_vg. kein Vorschlagsrecht zusteht.
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Eine kurze Dokumentation zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12. März 2008.
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Beiträge von Dr. Friedhelm Haak, Aufsichtsratvorsitzender der Verlagsgesellschaft Madsack, David Montgomery, Vorstandsvorsitzender der Mecom Group plc, Professor Alfred Neven DuMont, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg sowie von Dr.Johannes von Bismarck, Managin Director Veronis Suhler Stevenson aus unserem Geschäftsbericht 2005.
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Die Autorin Gesine Schwan ist Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Im vergangen Jahr kandidierte die Politik-Professorin für das Amt des Bundespräsidenten und unterlag Horst Köhler. Der dokumentierte Text ist eine Rede, die Gesine Schwan auf der 60-Jahr-Feier der Frankfurter Rundschau in der Alten Oper in Frankfurt am Main hielt.
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Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH beschäftigt sich seit längerem mit dem Themenkomplex "Elektronische Zeitung". Anfang 2005 wird es zu diesem Thema ein Symposium geben. Auf der Veranstaltung sollen sich Vertreter aus Verlagen, Wissenschaft und Industrie mit den Chancen und Risiken dieser neuen Technologie auseinandersetzen. Ziel ist es, Strategien für die Zukunft der Tageszeitung im Zeitalter der digitalen Medien zu entwickeln.
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von Prof. Michael Haller
Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Praktische Journalismusforschung e.V.; Professor für Allgemeine und Spezielle Journalistik an der Universität Leipzig; Lehrstuhl Journalistik.
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Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Presse-Grosso, Gerd Kapp, erklärt, wie das System des Vertriebs von Presse-Erzeugnissen in Deutschland funktioniert, das weltweit einzigartig ist: Die Verlage beliefern nämlich nicht die Verkaufsstellen direkt, sondern einen Großhandel, das sogenannte Presse-Grosso, und verfügen somit über das dichteste Verkaufsnetz mit der größten Zahl an Presse-Titeln in der Welt.
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Über die Hörfunkbeteiligungen der dd_vg., die seit dem vergangenen Jahr zunehmend ins Blickfeld medien- und parteipolitischer Diskussion gerückt ist.
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In einer Presseerklärung vom 28.01.03 hatte Erwin Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, behauptet, die SPD sei mit "... einem Anteil von 10% an der Gesamtauflage der Tageszeitungen in Deutschland zweitgrößter Verleger ...". Diese Behauptung wird eindeutig durch ein Gutachten von Horst Röper vom FORMATT-Institut in Dortmund, widerlegt.
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"Stern"/CSU-Parteispenden
Kölner SPD-Spendenskandal
und Überprüfung der Behauptungen des MedienTenor von Prof. Dr. Michael Haller; Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig
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von Prof. Dr. Uwe Danker; Institut für Zeit- und Regionalgeschichte an der Universität Flensburg
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von Prof. Dr. Michael Haller; Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig
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Auszug aus dem Gutachten der Parteienfinanzierungskommission
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von Horst Röper
Geschäftsführer des FORMATT-Instituts in Dortmund
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Inge Wettig-Danielmeier am 30. November 2000 vor dem Untersuchungsausschuss
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von Prof. Dr. Michael Haller - Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig
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